FAMILY LIFE // TWO WEEKS WITH SAMSUNG’s FAMILY HUB

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In meiner Schule war ich so ziemlich die erste, die einen Internetanschluss zuhause hatte. Mein Vater ist Programmierer und hatte schon immer größtes Interesse an allem, was sich um Internet und Technik dreht. Früh begann ich, ihm über die Schulter zu schauen, welche Zahlen und Buchstabenkombinationen er auf den damals noch schwarzen Bildschirm tippte…wenige Jahre später unterhielten wir uns dann über „Tablets“ und Touchscreens“, die er damals vielleicht anders nannte. Und er war sich sicher, dass solcherlei Geräte in Zukunft fester Bestandteil unseres Alltags werden. Damals klang das für mich ziemlich abgespacet, genauso wie der Gedanke, dass unsere Telefone, Autos und Kühlschränke irgendwann mit uns aktiv kommunizieren. Tja, und was ist in den mittlerweile knapp 20 Jahren passiert? Genau das, worüber wir uns damals unterhielten. Und die Entwicklung wird wohl immer so weitergehen.

Als ich die Chance bekam, Samsungs neuestes Highlight, den Family Hub, quasi ein kluger Kühlschrank, der die gesamte Familienorganisaton übernehmen kann, zu testen, konnte ich nicht nein sagen. Die Neugierde, ob dieses „Teil aus der Zukunft“ unser Familienleben wirklich einfacher machen würde, war viel zu groß. View Post

INTERIOR // OUR NEW RE-DECORATED BEDROOM

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Ich wünschte, ich hätte ein Vorher-Nachher-Bild gemacht, um Euch zu zeigen, wie es hier noch vor ein paar Tagen aussah. Freunde von uns haben schon gescherzt, wann wir denn endlich wieder unsere Wohnung in den Griff bekommen würden. Zu viele „Rumpelecken“ in jedem Zimmer. Wie gesagt, das sind Bilder, die man nicht bei Instagram postet, obwohl solche in den ganzen durchdesignten Feeds sicher sofort ins Auge springen würden. Wochenlang hatten wir hier wirklich schlimmstes Durcheinander. Prall gefüllte Kleiderstangen, Kisten, Ikea-Tüten, Blumentöpfe und jede Menge anderen Kram, der hier für diverse Jobs geparkt wurde. Ich bin fast verrückt geworden und habe die Tage gezählt, bis der Kurier kommen sollte, um alles wieder abzuholen. Denn dann könnte ich endlich mit meinem Projekt, dem Schlafzimmer, weitermachen.

Vor ein paar Monaten schon hatten mein Mann und ich uns dazu entschlossen, das Schlafzimmer zu verändern. Es ist vom Raum her durch seinen aufwendigen Stuck und die Intarsien im Parkett der schönste und opulenteste Raum unserer Wohnung, aber er hat uns vom ersten Tag an ein wenig überfordert und war gefühlt nie richtig ausgenutzt worden. Nun leben wir über vier Jahre in unserer Wohnung und haben etliche Sachen verändert – sie musste mit uns als Familie wachsen und sich unseren Umständen anpassen.

Vom früheren, sehr kargen Wohnzimmer, ist es ein Schlafzimmer mit Wohnbereich geworden und später ein Schlafzimmer mit zwei Schreibtischen, die von Zeit zu Zeit immer mehr zumüllten. Kein schöner Ausblick vom Bett aus. Und da es eine „Arbeitsecke“ war, wurde dort auch alles gelagert, was irgendwie mit Arbeit zu tun hatte. Auf Dauer machte mich das wahnsinnig und ich wollte unbedingt wieder etwas mehr Ruhe in unser Zimmer bringen. Also verkaufte ich zunächst Regale und Sachen, die hier keinen Platz mehr finden sollten, sortierte Marie Kondo-mäßig Bücher und Kleinkram aus. View Post

INTERIOR // A LITTLE UPDATE IN THE KIDS ROOM

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Als ich Anfang Januar erfuhr, dass wir noch ein Mädchen bekommen würden, freute ich mich riesig. Zwar hätte ich mich genauso über einen Jungen gefreut – zumal ich es auch wirklich schön gefunden hätte, zu erfahren wie es ist, eine Jungsmama zu sein. Aber nun kann ich es mir gar nicht mehr anders vorstellen und bin überglücklich. Ich habe selbst eine große Schwester und fand das immer toll!

Als ich langsam realisierte, wie das kleine Mädchen in mir heranwächst, wurde meine Neugierde und Liebe immer größer. Ich versuchte mir vorzustellen, ob sich die beiden Mädchen ähnlich sein werden, oder von ihrem Aussehen und Charakteren ganz unterschiedlich – so wie meine Schwester und ich. View Post

THE WEEKLY CATCH-UP // #9

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Es ist schon wieder ein Weilchen her, dass ich meinen letzten Wochenbericht geschrieben habe, aber gefühlt liefen die letzten Wochen auch immer sehr ähnlich ab. Mal abgesehen davon, dass ich noch immer keinen festen Rhythmus etablieren konnte, meine Artikel zu schreiben. Mit einem Kind bzw. zwei Kindern sind die Dinge noch weniger planbar, vor allem wenn ein Kind so klein wie Alma ist. Aber ich bin dran und werde jede Woche ein kleines bisschen besser und bekomme wieder mehr gewuppt – zumindest bis der nächste Sprung kommt und alles von vorne anfängt, weil die Kleine wieder nonstop Körperkontakt braucht, öfter trinken möchte usw. usf. Ihr Mamas da draußen kennt das!

Diese Woche bin ich aber sehr motiviert in den Montag gestartet, denn Luca ist nach sechs langen Wochen Sommerferien in ihrer neuen Kita eingewöhnt und ich kann zumindest von Vormittag bis zum Nachmittag versuchen, etwas zu schaffen, wenn Alma schläft. View Post