INTERVIEW // ELLA WOODWARD | “DELICIOUSLY ELLA”

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Ich habe ja selten so etwas wie einen Fan-Moment, aber bei der warmherzigen und schönen Ella Woodward, Bloggerin und Autorin von “Deliciously Ella”, war ich wenige Stunden vor unserem Einzel-Interview zum Launch ihres Buches im Soho House Store doch ziemlich nervös. Ella ist gerade mal 24 Jahre jung und führt schon seit ein paar Wochen die Bestseller-Listen mit ihrem neu erschienenen Kochbuch für einfache, glutenfreie und vegane Köstlichkeiten an. Auf Instagram folgen ihr mittlerweile fast 560K Fans und ihre Rezepte werden auf der ganzen Welt nachgekocht und auf den Social Kanälen geteilt. Healthy eating war noch nie so im Trend und mit ihrem Buch als Inspirationsvorlage fällt es auch gar nicht schwer ein ganzes Menü mit rein natürlichen Produkten zu kochen.

Ich muss ja nun selbst auf Gluten verzichten und ernähre mich vegetarisch, was viele Menschen um mich herum immer wieder kritisch beäugen oder belächelnd fragen, was ich denn überhaupt noch essen könnte. Durch Ellas Blog hat sich mein Speiseplan noch mal um viele Leckereien erweitert und so gehören zu meinen Lieblingsgerichten zum Beispiel die Zucchini Noodles mit Avocadocreme und gebratenen Pilzen, die simplen, aber sehr leckeren Süßkartoffelecken, ihr cremiges Gemüsecurry, das Risotto mit Butternut-Kürbis und ein Broccoli-Avocado-Salat. Alle Gerichte sind schnell und vor allem mit wenigen Zutaten nachzukochen. Denn für mich gibt es nichts schlimmeres, als stundenlang durch spezielle Supermärkte zu laufen, um nach einer Zutat zu suchen. “Deliciously Ella” ist das erste Buch, das nicht im Regal neben den anderen Kochbüchern verstaubt, sondern, das offen in der Küche liegt, damit ich immer wieder neue Rezepte ausprobiere.

Und wer sich nicht rein vegan ernähren möchte, kann ja immer noch die ein oder andere Zutat ersetzen, aber das Schöne daran ist, dass man wirklich keine Sahne, Milch oder Butter bei den Gerichten vermisst – sie sind auch so wunderbar lecker und cremig und erwärmen das Herz. So wie Ella das mit ihrer offenen Art eben auch tut.

Im Interview verriet sie mir, mit welchen Produkten sie ihren Signature Look schminkt, wo sie sich gerne pampern lässt und wo man in London grandioses Porridge essen gehen kann. View Post

LIFE WITH KIDS // CELEBRATING LUCA’S 2ND BIRTHDAY & A CHALKBOARD TABLE DIY

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Eine Woche ist es schon wieder her, dass wir den zweiten Geburtstag unseres kleinen Mädchen Luca gefeiert haben. Wie sehr wir uns gefreut haben und wie aufregend alles war, könnt Ihr Euch sicher vorstellen! Der erste Geburtstag war schon eine Riesennummer für uns, denn wir waren stolz, glücklich, aber auch ein bisschen wehmütig, dass das erste Jahr wirklich so schnell rumging, wie immer alle erzählen.

Der zweite Geburtstag war in vielerlei Hinsicht noch mal ein bisschen anders, denn mit zwei Jahren ist unser Baby, einfach kein Baby mehr, sondern schon ein richtig großes, lustiges Dickkopf-Mädchen, das mittlerweile schon einen ordentlichen Wortschatz hat und manchmal mehr aufschnappt, als uns eigentlich lieb ist. Sie hat ein eigenes Zimmer, schläft nachts eigentlich ganz gut durch – auch wenn sie seit der Zeitumstellung und der langen Tage viel zu spät ins Bett geht – hat genaue Vorstellung, was sie anziehen (“Melonen-Socken. Nein, Mama, keine Latzhose!”) und essen (“Warme Miilch und “Lokluk” ihr Wort für Joghurt) möchte.

Sie kann blitzschnell Laufrad fahren, dass wir Mühe haben, mit Einkaufstüten in der Hand hinterher zu rennen. Und sie liebt es, im Tipi bei Papi oder Mami im Arm liegend, ihr Tiger- und Spielplatz-Buch anzuschauen und dann einzuschlafen. Morgens (meisten zwischen 5.30 – 6.30 Uhr) weckt sie uns mit einem lauten “Mamaaaa, Papaaa!” und kommt dann in Windeseile durch die ganze Wohnung zu uns ins Schlafzimmer gerannt und legt sich noch mal zum Kuscheln zwischen uns. View Post

MUST EAT IN NYC // JENNIFER’S WAY BAKERY

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Rainer und ich hatten uns schon vor unserer Reise vorgenommen, die besten Glutenfree Places in New York, Boston und Washington zu testen oder ausfindig zu machen. Das ist uns auch in Teilen ziemlich gut gelungen, aber irgendwann mussten wir einfach aufhören zu essen, sonst wären wir schlichtweg geplatzt. Es gab viel zu viele Optionen und manchmal habe ich mich sogar geärgert, wenn wir nach ein paar Leckereien auf einen anderen Laden stießen, der noch bessere Sachen im Angebot hatte. Für mich ist die USA das absolute Schlaraffenland. Hier muss man niemandem erklären, was Zöliakie oder Gluten ist. In den meisten Restaurants wird vorher ganz selbstverständlich nach Allergien/Unverträglichkeiten gefragt oder es gibt sogar extra Glutenfree Menus. View Post

PARIS IMPRESSIONS // PLACES I LIKE

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Und weiter geht es mit dem zweiten Teil meiner Lieblingadressen in Paris.

Wenn wir einen Babysitter gehabt hätten, wären wir sicher erst zum Essen in eine der tollen Brasserien und später in eine Bar im Marais gegangen. Das Le Progres ist schon fast Kult und eignet sich bestens zum Leute gucken. Für leckeres Frühstück mit Eggs Benedict geht man ins Café Charlot und zum schicken Bentobox-Lunch ins Nanashi.

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