VENICE & SANTA MONICA PIER

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Wenn ich an das letzte Jahr zurückdenke, dann waren es definitiv meine Reisen, die mich am glücklichsten gemacht haben. Die letzte Reise des Jahres 2017 unternahm ich mit meiner Freundin Julia nach LA. Wir flogen getrennt, verbrachten nicht alle Tage zusammen und wohnten auch bis auf drei Nächte nicht im selben Apartment – wir hatten also eine super Mischung aus Girls Trip und Alleinzeit, die wir ursprünglich mal für uns geplant hatten. Ich konnte mich mal wieder einige Tage nur auf mich und meine Bedürfnisse fokussieren und habe die Zeit in allen Zügen genossen. Ohne schlechtes Gewissen tagsüber im Bett liegen, ein Buch auf der Terrasse lesen und sich dabei von der Sonne den Bauch pinseln lassen, sich mit dem Tag treiben lassen, abends spontan auf ein Konzert oder ins Restaurant gehen und einen Magherita zu viel trinken und nachts noch in den Supermarkt radeln und Humus, Chips und glutenfreie Mac’n’Cheese kaufen – ich könnte die Liste so weiter führen.

Ich liebe mein Familienleben, aber kleine Auszeiten tun wahrlich gut und man kommt oft mit mehr Energie und Inspiration zurück oder weiß kleine Momente im Alltag wieder mehr zu schätzen.

Allen Mamas da draußen, die es noch nicht geschafft haben, sich eine Auszeit zu gönnen: Versucht es doch mal! Es muss ja nicht weit weg sein, eigentlich reichen ja schon ein, zwei Nächte für einen Tapetenwechsel.

Und nun kommen von mir noch ein paar Bilder aus Venice. Ich fand es auch beim zweiten Mal wieder sooo schön und habe an bestimmten Orten gleich einen Stich ins Herz bekommen, weil ich genau dort nur ein paar Monate zuvor eine so gute Zeit mit meiner Familie hatte.

Es war Julias erstes Mal in LA und so habe ich sie zu ein paar meiner Lieblingsorte gebracht. Eines unseres Highlights war definitiv die kleine Radtour zum Santa Monica Pier und den Venice Canals, wo die jährliche Boat Parade stattfand und wir spontan auf eine Garden Party eingeladen wurden. Besser hätte unser gemeinsamer Trip nicht enden können.

Ich bin wahnsinnig dankbar für diese Zeit und freue mich schon auf das nächste kleine Abenteuer. View Post

OUTFIT // STARS & PALM TREES

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Nach einer recht spontanen Winterpause in den Bergen sind wir zurück mit klarem Kopf in Berlin und freuen uns auf alles, das in den kommenden Wochen ansteht. Bevor ich mich am Montag jedoch wieder so richtig ins Geschehen stürze, gibt es erst mal ein Outfit aus LA. So sehr wie ich die Berge und den Schnee liebe – wenn ich diese Bilder mit nun etwas zeitlichem Abstand betrachte, bekomme ich direkt wieder Fernweh und ein kleines Kribbeln im Bauch.

Ich trage ein Edited the Label Kleid mit Sternenprint, das dem von Réalisation Par zugegebenermaßen zum Verwechseln ähnlich sieht, bequeme Vans und meine aktuelle Lieblingstasche. Die Sonnenbrille ist schon einige Jahre alt und von Céline, der Schmuck wie immer von Missoma.

Vans hatte ich in meiner Jugend schon nonstop getragen und sie Anfang meiner 20er irgendwann vernachlässigt. Im Moment ist es wieder große Liebe und ich überlege, mir noch die rostfarbene Version zuzulegen.

EDITED Dress | VANS Sneakers | SIMON MILLER Bag View Post

OUTFIT // SUNDAYS OUTDOORS WITH NIKE

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Ich muss zugeben, dass es mich im Winter schon einiges an Überwindung kostet, nach der Kita oder an grauen, kühlen, mitunter verregneten Wochenenden, mit den Kindern an die frische Luft zu gehen. Aber es ist wichtig und jedes Mal, wenn wir mal einen Tag doch nicht draußen waren, fällt uns die Decke auf den Kopf und die Kinder drehen am Rad, beklagen sich recht schnell über Langeweile und das Zubettbringen kann sich gerne mal um eine Stunde verlängern.

Also muss auch am gemütlichsten Wochenende zumindest einer von uns Großen mit den Kindern raus – egal wie. Am liebsten gehen wir aber alle zusammen vor die Tür und das dann dick eingepackt in Sachen, in denen wir uns wohlfühlen und auch mit den Kindern entspannt im Park rumtoben können. View Post

TRAVEL // LA THROUGH THE LENSE OF MY NEW CANON 200D CAM

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Als Bloggerin kommt man nicht drum herum, sich ein wenig mit Fotografie
zu beschäftigen und zumindest eine Kamera zu besitzen. Ich bin nun schon fast 10 Jahre am bloggen und habe mir über die Jahre ein paar unterschiedliche Kamera-Modelle gegönnt und sie auf Herz und Nieren getestet. Mit den Jahren wuchsen natürlich auch meine Ansprüche, was die Bildqualität und Handhabung angeht und während ich ganz am Anfang noch viele der damals üblichen Spiegelfotos mit einer kleinen Knipse gemacht habe (später mit einer Powershot, die ich übrigens sehr liebte!), besitze ich mittlerweile richtiges Profi-Equipment.

Als es vor 6 Jahren an der Zeit war, mir eine erste digitale Spiegelreflexkamera zu kaufen, legte ich mir eine Canon 550D zu, mit der ich zu dem Zeitpunkt sehr glücklich war. Alle meine Fotos, die ich für Primer & Lacquer in den Anfangsjahren gemacht habe, entstanden mit dieser Kamera. Einige Jahre später kam die Canon 6D auf den Markt, die der klassischen 5D Mark II in einigen Punkten sehr ähnelt, aber deutlich leichter und günstiger ist.
Einige Fotografen aus meinen Freundeskreis empfahlen mir dieses Modell für meine Zwecke und so verkaufte ich meine alte Kamera und zog los, um die Canon 6D zu besorgen. Ich habe die Entscheidung bis heute nicht bereut und nutze die Kamera fast täglich, um Fotos zu schießen – ob nun für das Blog, meine Arbeit für Journelles, von den Kindern für das wachsende Familienalbum oder auf unseren Reisen. Sie ist, wie mein Laptop, mein Handwerkszeug. View Post