FAMILY LIFE // TWO WEEKS WITH SAMSUNG’s FAMILY HUB

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In meiner Schule war ich so ziemlich die erste, die einen Internetanschluss zuhause hatte. Mein Vater ist Programmierer und hatte schon immer größtes Interesse an allem, was sich um Internet und Technik dreht. Früh begann ich, ihm über die Schulter zu schauen, welche Zahlen und Buchstabenkombinationen er auf den damals noch schwarzen Bildschirm tippte…wenige Jahre später unterhielten wir uns dann über „Tablets“ und Touchscreens“, die er damals vielleicht anders nannte. Und er war sich sicher, dass solcherlei Geräte in Zukunft fester Bestandteil unseres Alltags werden. Damals klang das für mich ziemlich abgespacet, genauso wie der Gedanke, dass unsere Telefone, Autos und Kühlschränke irgendwann mit uns aktiv kommunizieren. Tja, und was ist in den mittlerweile knapp 20 Jahren passiert? Genau das, worüber wir uns damals unterhielten. Und die Entwicklung wird wohl immer so weitergehen.

Als ich die Chance bekam, Samsungs neuestes Highlight, den Family Hub, quasi ein kluger Kühlschrank, der die gesamte Familienorganisaton übernehmen kann, zu testen, konnte ich nicht nein sagen. Die Neugierde, ob dieses „Teil aus der Zukunft“ unser Familienleben wirklich einfacher machen würde, war viel zu groß. View Post

TRAVEL // 4 DAYS IN PARIS WITH THE FAMILY

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Letzte Woche ging es für mich und meine kleine Familie nach Paris, die Stadt in der Rainer und ich uns vor fast 5 Jahren kennengelernt haben. Da wir im März unser Jubiläum haben, wollten wir zu diesem Zeitpunkt unbedingt wieder in Paris sein und uns zusammen mit den Kindern – Wahnsinn, was in diesen 5 Jahren passiert ist! – eine gute Zeit machen. Nun kam es mal wieder etwas anders und bevor wir überhaupt über Flüge usw. nachdenken konnten, kam eine Einladung zu einem Tagesevent in Paris ins Haus geflattert. Da Alma noch so klein ist, gestillt wird und nicht aus der Flasche trinkt, konnte ich sie jedoch auf keinen Fall für einen Tag lang in Berlin beim Papa lassen. Also stand schnell fest, dass ich meine drei Liebsten auf eigene Kosten einfach mitnehme und wir unseren Jubiläumstrip daraus machen. Der Plan schien perfekt und wir hatten nichts dagegen, ausserhalb der turbulenten Modewoche für die Frauen da zu sein. View Post

INTERIOR // OUR NEW RE-DECORATED BEDROOM

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Ich wünschte, ich hätte ein Vorher-Nachher-Bild gemacht, um Euch zu zeigen, wie es hier noch vor ein paar Tagen aussah. Freunde von uns haben schon gescherzt, wann wir denn endlich wieder unsere Wohnung in den Griff bekommen würden. Zu viele „Rumpelecken“ in jedem Zimmer. Wie gesagt, das sind Bilder, die man nicht bei Instagram postet, obwohl solche in den ganzen durchdesignten Feeds sicher sofort ins Auge springen würden. Wochenlang hatten wir hier wirklich schlimmstes Durcheinander. Prall gefüllte Kleiderstangen, Kisten, Ikea-Tüten, Blumentöpfe und jede Menge anderen Kram, der hier für diverse Jobs geparkt wurde. Ich bin fast verrückt geworden und habe die Tage gezählt, bis der Kurier kommen sollte, um alles wieder abzuholen. Denn dann könnte ich endlich mit meinem Projekt, dem Schlafzimmer, weitermachen.

Vor ein paar Monaten schon hatten mein Mann und ich uns dazu entschlossen, das Schlafzimmer zu verändern. Es ist vom Raum her durch seinen aufwendigen Stuck und die Intarsien im Parkett der schönste und opulenteste Raum unserer Wohnung, aber er hat uns vom ersten Tag an ein wenig überfordert und war gefühlt nie richtig ausgenutzt worden. Nun leben wir über vier Jahre in unserer Wohnung und haben etliche Sachen verändert – sie musste mit uns als Familie wachsen und sich unseren Umständen anpassen.

Vom früheren, sehr kargen Wohnzimmer, ist es ein Schlafzimmer mit Wohnbereich geworden und später ein Schlafzimmer mit zwei Schreibtischen, die von Zeit zu Zeit immer mehr zumüllten. Kein schöner Ausblick vom Bett aus. Und da es eine „Arbeitsecke“ war, wurde dort auch alles gelagert, was irgendwie mit Arbeit zu tun hatte. Auf Dauer machte mich das wahnsinnig und ich wollte unbedingt wieder etwas mehr Ruhe in unser Zimmer bringen. Also verkaufte ich zunächst Regale und Sachen, die hier keinen Platz mehr finden sollten, sortierte Marie Kondo-mäßig Bücher und Kleinkram aus. View Post

FEATURE // INTERVIEW WITH FEMTASTICS

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Für mich ist die Zeit nach Weihnachten, also „zwischen den Jahren“, immer die Zeit, in der ich so langsam runterkomme, versuche offline zu sein und das Jahr mit seinen Höhen und Tiefen Revue passieren zu lassen. Und ich hake Sachen ab, die ich nicht mehr mit ins neue Jahr schleppen möchte – letzte Rechnungen schreiben, meine Ablage sortieren, den Weihnachtskram wegräumen und ein wenig die Wohnung auf Vordermann bringen. Erst heute haben mein Mann und ich unser Schlafzimmer, welches etliche Wochen als Lager für diverse Stylingjobs und Produktionen diente, von all dem Ballast befreit und anschließend aufgeräumt. Natürlich sieht es bei uns nicht immer so super aufgeräumt und picobello wie auf dem unteren Foto aus – die „schlimmen Ecken“ zeigt man nur nicht. View Post