RECAP // OUR SUMMER HOLIDAYS AROUND THE LAKE OF CONSTANCE

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Gut drei Wochen sind wir nun aus unserem Urlaub zurück und vermissen die Zeit am Bodensee und unsere Kurztrips in den Schwarzwald und das Alpenvorland sehr. In Deutschland kann man es wirklich schön haben und ich finde nicht, dass man sich immer erst ins Flugzeug setzen muss, um einen Traumurlaub zu haben. Das mag wie etwas klingen, das sonst nur Eltern zu ihren Kindern sagen, aber erstens sind wir ja Eltern und zweitens ist es wahr. Der Sommer in diesem Jahr war größtenteils grandios und wir haben an vielen Tagen bei über 30 Grad geschwitzt. So war uns also klar, dass wir unseren Urlaub von drei Wochen – wir mussten ja die Kitaferien überbrücken – in den heimischen Gefilden verbringen werden. Genauer gesagt am Bodensee, wo ein Teil von Rainers Familie lebt und von wo aus wir viele Tagestouren in die Umgebung machen können.

Da wir eine Familie ohne Auto sind, kamen für uns also nur Zug und/oder Mietwagen infrage. Schließlich wollten wir entspannt am Ziel ankommen und uns am Bodensee möglichst unabhängig bewegen können. Jeder, der schon mal dort war, weiß, dass ohne Auto nicht viel geht. Eine Woche vor unserer Abreise haben wir dann das sehr großzügige und liebe Angebot bekommen, einen Testwagen für unsere Reise zur Verfügung gestellt zu bekommen. Rainer musste mich erstmal kneifen, denn so ein tolles Auto bekommt man nicht alle Tage vor die Tür gestellt und als ich es sah, war ich ganz hin und weg, obwohl ich sonst eher auf alte Karosserien stehe. Hier stand also das perfekte Auto für unseren Roadtrip quer durch Deutschland –  da waren wir uns beide sicher: ein Volvo V60 Cross Country D4 AWD Summum.

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Also bepackten wir unseren schwarzen Gelände-Kombi mit einem Koffer, zwei Reisetaschen, Buggy, Laufrad, Spielzeug, Kindersitz und Proviant und ließen noch etwas Platz, denn wir hatten ja noch zwei Mitreisende – Rainers Schwester und ihren Mann, die wir in München abholten.

Nachdem sich Rainer einen kurzen Überblick über das Cockpit verschafft hatte, fuhren wir los in Richtung Erfurt. Dummerweise hatte kurz zuvor ein Laster eine Brücke auf dem Berliner Stadtring gerammt, was eine großräumige Sperrung des letzteren nach sich zog. Bis wir Berlin also wirklich verlassen hatten, sollten geschlagene zwei Stunden vergehen, nach denen wir die Klimaanlage des Autos dank der 35 Grad Außentemperatur nicht mehr missen wollten. So hatten wir aber genügend Zeit, uns weiter mit dem Auto und seinen Features vertraut zu machen. Wie es sich wahrscheinlich für einen Testwagen in dem Segment gehört, waren in unserem Modell laut beiliegendem Faltblatt nahezu alle Extras verbaut, die man ab Werk bekommen kann. Ungeachtet dessen muss gesagt sein: Das Auto fährt sich grandios. Und zwar einfach so.

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Vom Dieselmotor hörten und spürten wir überraschend wenig, das Automatikgetriebe sorgte auch im Stau für entspanntes Weiterkommen und im weiteren Verlauf der Reise waren Autobahn und Kopfsteinpflasterstraßen, holperige Feldwege und steiles Auf und Ab im Gebirge, sowie wirklich heftige Regenfälle und neblige Abschnitte dank AWD keine Hindernisse. Wir haben uns alle jederzeit bestens aufgehoben gefühlt. Und selbst Luca, die in der Regel nicht so gern im Auto reist, war überraschend friedlich unterwegs und ist tatsächlich regelmäßig bestens gelaunt alleine in ihren Sitz geklettert, wenn es wieder auf einen Tagesausflug ging. Die großzügige ausklappbare Armlehne auf der Rückbank, inklusive Ablage für Fläschchen, Bücher und Spielzeug, war übrigens von großem Vorteil, da sich Luca so jederzeit nehmen konnte, was sie gerade wollte.

Ab München wurde unser Auto dann, wenngleich auch auf ebener Fahrbahn, zum ersten Mal wirklich auf die Probe gestellt. Vier Erwachsene und ein Kind, inklusive Reisegepäck für 14 Tage wollten verstaut und für gute 200 Kilometer ans eigentliche Ziel gebracht werden. Nach einer kleinen Weile Kofferraum-Tetris war die Sicht nach hinten zwar weg (das Ausparken war Dank elektronischer Einparkhilfe und Rückfahrkamera kein Problem), aber alles untergebracht. Und ja, jetzt war der Platz auf der Rückbank eher knapp. Aber das ist wohl fast bei jedem Fahrzeug dieser Klasse so. Jedenfalls fuhr sich unser Volvo auch mit maximal Beladung bestens, einschließlich gelegentlicher Überholmanöver. Wofür 190 PS und 21 cm Bodenfreiheit alles gut sind.

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Nach zwei Wochen und fast 3000 Kilometern fiel uns der Abschied von unserem Volvo wirklich nicht leicht. Ein paar Details/Features hätte das Auto für unsere Bedürfnisse vielleicht nicht nötig gehabt (Schaltwippen, Lenkradheizung, Echtholzeinlagen und Onyx-Schwarz Metallic Lackierung), bei vielen Extras waren wir froh, dass wir nicht in die Verlegenheit gekommen sind, sie zu testen (Schleudertrauma Schutzsystem, Reifendruckkontrollsystem, all die Airbags, Notbremsassistent, Volvo-On-Call, Sicherheits-Komfortpaket, …) und wieder andere Extras würden wir nicht mehr missen wollen (Familien-Paket u.a. mit elektronischer Kindersicherung, Laderaum-Paket, BLIS, das Infotainment System mit Premium Sound, das Licht-Paket [Innen- und Aussenspiegel mit Abblendautomatik und das Kurvenlicht!!] und die krümel- und kleckerunempfindlichen Ledersitze). Die gelegentlichen Piepser und Blinker all der Fahrassistenten waren zunächst zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber gerade als Familie haben wir uns damit im Verlauf der Reise noch ein wenig besser aufgehoben gefühlt.

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Einzig die komplett beige Innenausstattung, inklusive beiger Teppiche/Fußmatten hat uns permanent nervös gemacht. Es muss als Einzelperson schon schwierig genug sein, das Auto eingermaßen sauber zu halten. Mit Kind ist das utopisch – hier würden wir doch einfach beim Standard Anthrazit bleiben. Und falls sich jemand noch für den Verbauch interessiert: Die von Volvo angegebenen 5,7 l Diesel als Durchschnitt außerorts und städtisch waren leider nicht zu halten. Wir lagen bei allen Tankfüllungen immer bei ca. sieben Litern /100 km.

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Als abschließendes Fazit bleibt zu sagen, dass wir den Volvo nur sehr ungern wieder hergegeben haben. Ein tolles Auto, das uns beste Dienste geleistet hat und das perfekt ist für den Alltag einer dreiköpfigen (und bestimmt auch vierköpfigen…) Familie, die hin und wieder abseits von gewohnten/gefälligen Wegen unterwegs ist.

Die gesamte Region in der wir unterwegs waren, gibt natürlich noch so viel mehr an tollen Orten, wunderschöner Landschaft, Kultur, Kulinarik, Abenteuer, Fauna und Flora, Badespaß und und und her, als dass wir uns in der Zeit hätten satt sehen können. Fast an jedem Ort, an dem wir waren, ertappten wir uns dabei, wie wir anfingen, Reisepläne für die kommenden Jahre zu machen, uns auszumalen, wie es wäre, wenn wir hier und dort vielleicht mal länger blieben. Ob wir Berlin irgendwann den Rücken kehren und eine Weile an den Bodensee ziehen, bleibt abzuwarten. Aber fest steht, dass wir wieder kommen. Und zwar bald.

BODENSEE

Was gibt es besseres als Bootfahren auf dem Bodensee? Ein Tagestrip mit einer Boesch entlang der Bodenseestädtchen inklusive Badestopp. Aber auch die „Weiße Flotte“ ist zu empfehlen, um die Region vom Wasser aus zu erkunden.

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Strandbäder gibt es um den ganzen See herum. Wir haben die heißen Tage hauptsächlich im Ost- und Westbad in Überlingen verbracht und dort auch Volleyball gespielt.

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Meersburg mit seiner wunderschönen Altstadt und dem Ausblick auf den See und nach Konstanz vom Schlossgarten aus und einem Eis auf der Promenade, ist definitiv einen Ausflug wert.

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Kulinarisch hat die Bodenseeregion natürlich viel zu bieten, aber vor allem, wer vegetarisch und glutenfrei isst, kommt im Landgasthof Paradies auch auf seine Kosten – zum Beispiel bei leckeren glutenfreien Käsespätzln.

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Der Bauernmarkt in Überlingen ist für uns ein Muss. Genauso wie ein Besuch in der kleinen Secondhand Boutique „My Vintage„. Dort kam ich bisher noch nie mit leeren Händen raus.

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FREIBURG IM BREISGAU

Der Bauernmarkt ums Münster herum ist legendär und bietet alles, was die Region an frischen Leckereien hergibt. Wir haben uns dort mit Proviant für die Reise und frischen Blumen für unser Apartment eingedeckt. Ein Nachmittag in dieser schönen Stadt ist viel zu kurz, daher werden wir beim nächsten Mal mindestens für eine Nacht bleiben.

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Leckere Limonade und Eis aus Berlin gibt es im Café Pow.

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Die Freiburger Bächle sind eine willkommene Abkühlung an heißen Tagen. Für Kinder gibt es die süßen Bächle-Boote als Mitbringsel.

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Die wohl besten, klassischen Biergärten sind die Feierling Brauerei und der Kastaniengarten.

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PICKNICK IM BREISGAU

Wir lieben die Wälder und waren oft für kurze Trips im Schwarzwald. An einem Nachmittag entschieden wir uns spontan für ein kleines Picknick an einem wunderschönen Aussichtspunkt. Aus Zweigen und einem großen Kuscheltuch von Luca bastelte Rainer kurzerhand einen Sonnenschutz über dem Kofferraum. Dort hielten wir es eine ganze Weile aus, bis die Sonne hinter den Bergen verschwand. Luca fand es natürlich großartig, was Papa da gebaut hatte und war furchtbar stolz.

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TITISEE

Da es immer noch hochsommerlich heiß war, mussten wir in unsere Reisepläne natürlich auch Badeseen mit einbeziehen. Der Titisee im südlichen Schwarzwald bot sich als kleiner Zwischenstopp an und verschaffte uns allen eine gelungene Abkühlung. Der Blick vom See in die tiefgrünen Wälder ist unschlagbar.

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SCHWARZWALD

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ALLGÄU

Die gesamte Reise war wunderbar und der Ausflug ins Allgäu hat allem noch die Krone aufgesetzt. Hier hätten wir es gut und gerne noch ein paar Wochen länger ausgehalten und nahmen uns fest vor, demnächst einen Urlaub in den Bergen zu machen. Luca ist zwar für längere Wanderungen noch ein bisschen klein, aber eine Woche auf einem Bauernhof wäre wahrscheinlich das Paradies für sie. Und nächstes Jahr ist sie auch alt genug für eine der vielen Sommerrodelbahnen.

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BIRNAU

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– In freundlicher Zusammenarbeit mit Volvo – 

18 Comments

  1. Sophie September 14, 2015 / 10:08 am

    Liebe Ari, ich bin seit Jahren Deine treue Leserin. Und so verfolge ich mit ein bißchen Herzschmerz die derzeitige Entwicklung dieses Blogs. Dieser Post ist wohl Sinnbild dessen. Ich bin alles andere als einer miltanter Gegner gesponsorter Posts, fahre sogar selbst Volvo :-), aber das ist einfach too much! Der Mehrwert bleibt aus. Es fühlt sich nicht mehr echt an.

    • Ariane Stippa September 14, 2015 / 11:50 am

      Liebe Sophie, vielen lieben Dank für deinen Kommentar. Vielleicht ist es ein bisschen unglücklich, dass zwei aufeinanderfolgende Posts gesponsert bzw in Kooperation entstanden sind. Aber wenn du meine Seite regelmäßig verfolgst, dann weißt du, dass ich eher selten bezahlte Beiträge auf Primer & lacquer schreibe – im Gegensatz zu anderen Blogs, bei denen das Verhältnis zwischen eigenem Content und bezahlten Inhalten in meinen Augen nicht mehr stimmt. Ich wähle nach wie vor gut aus und in dem Fall, fand ich es sehr spannend mal ein Auto als Familie zu testen. Wenn dir der Mehrwert hier ausbleibt, kannst du gerne einfach weiterscrollen. Heute kommt schon wieder ein (unbezahlter) Beauty Post. Und die Woche werde ich außerdem noch eine News verkünden. Vielleicht kannst du es dann besser verstehen. Liebe Grüße, Ari

  2. kali September 14, 2015 / 10:46 am

    Sehe ich nicht so. Ari geht ja sehr offen damit um. Durch die klare Gliederung des Artikels kann man dann auch einfach runterscrollen, wenn einen das nicht interessiert. Für mich war es ehrlich gesagt spannend zu lesen, auf was ihr als Familie bei einem Auto achtet :-)

    • Ariane Stippa September 14, 2015 / 11:51 am

      Lieben Dank dir! Freut mich, dass du es anders siehst! Liebe Grüße!

      • maja September 14, 2015 / 2:08 pm

        Da kann ich kali nur zustimmen: Die Transparenz und Ehrlichkeit im Umgang mit dieser Koopration ist ein gutes Beispiel für Werbung (auch wenn mich das Auto null interessiert). Die Balance zu bewahren und sich selbst treu zu bleiben (und sich nicht zu verkaufen) ist sicherlich nicht immer ganz einfach, aber bis jetzt funktioniert das hier meiner Meinung nach ganz gut.

  3. jasmin September 14, 2015 / 11:53 am

    Liebe Ari! So schöne Bilder. Ich kenne den Bodensee noch nicht und habe definitiv Lust bekommen auch Urlaub dort zu machen. Mach bitte weiter so.

    • Ariane Stippa September 14, 2015 / 12:32 pm

      Das wollte ich damit erreichen. Vielen lieben Dank für deine Worte!

  4. Jessi September 14, 2015 / 12:28 pm

    Liebe Ari, ich mag dich. Ich freue mich über die schönen Urlaubsbilder von euch. Ich mag deinen Blog gerne, weil er anders ist. Ehrlich. Liebst, Jessi

    • Ariane Stippa September 14, 2015 / 12:32 pm

      <3 Merci!

  5. Sophie September 14, 2015 / 2:31 pm

    Ahoi liebe Ari, oh da bekomme ich direkt Reiselust und würde am liebsten sofort einen Kurzurlaub in den schönen Süden starten.Nach zehn Jahren Berlin wächst die Lust auf mehr Natur dann doch wieder ;-) Schöne Bilder, für mich hatte der Post nen Mehrwert, also sprich: Heimweh und Vorfreude auf’s Allgäu, haha, danke!

  6. lucia September 14, 2015 / 5:34 pm

    Ich finde es eigentlich super praktisch. Man also Familie braucht einen Wagen & bekommt ihn gestellt. Außerdem finde ich die Fotos allesamt wunderschön und unaufdringlich. Ziemlich perfekt. Für beide also eine win-win Situation. ;) (Mancha Fotos direkt Advert würdig!)
    Ich hab den Artikel sehr gerne gelesen, ihr Schönis!

  7. ann September 14, 2015 / 10:46 pm

    Liebe ari! Woher ist die tolle weiße Bluse die du am titisee trägst? Tolle Fotos! Lg ann

  8. Martje September 15, 2015 / 9:25 am

    Liebe Ari,

    ganz davon ab, dass ich großer Volvofan bin (wenn auch eher die älteren Modelle), hat mir dieser Post wahnsinnig gut gefallen. Werbung ist gekennzeichnet und außerdem habe ich trotzdem das Gefühl, dass er sehr persönlich ist.
    Die Sommerferien meiner Kindheit habe ich überwiegend in der Region dort verbracht und so kommen viele schöne Erinnerungen wieder auf.
    Und zu den Bildern muss gar nicht viel gesagt werden, ihr seit so eine hübsche und sympathisch wirkende kleine Familie!
    Liebe Grüße

  9. Charlotte September 15, 2015 / 2:18 pm

    Liebe Ari,
    Ich finde den Post super. Klar, man merkt dir wurden von Volvo viele Vorgaben gemacht, somit ist der Post nicht ganz so authentisch. Aber letztendlich finde ich, dass du nur Kooperationen machst, wenn du von dem Produkt überzeugt bist und du gibst dem ganzen immer eine persönliche Note. Ich liebe deine (und Rainers) Ästhetik! Die Bilder mit dem Kofferrauminhalt finde ich sehr schön und kreativ.
    Insgesamt sieht es nach einem Traumurlaub aus. Bei solchen Posts bekomme ich auch immer Lust, eine Familie zu gründen. Kommt denn vielleicht bald ein zweites Kind? Du hast ja nun schon öfter mal sowas in einem Nebensatz erwähnt…

  10. Anna September 17, 2015 / 11:47 am

    Finde die „Balance“ zwischen der Koop mit Volvo und einfach einem schönen Urlaubsbericht -einer Recap eben – auch völlig okay! Ich glaube nicht, dass ich den Wagen an deiner Stelle abgelehnt und auf diese tolle Möglichkeit verzichtet hätte! Die Bilder und Anekdoten sind -in meinen Augen- trotz allem sehr Ari, wie ich sie über den Blog wahrnehme, und das gefällt mir einfach gut! Nächste Woche geht es auch bei mir in den Urlaub und viele deiner Klamotten-Kombis werden da denke ich auch dabei sein :-)! Hast mir außerdem wieder richtig Lust auf Freiburg gemacht.

  11. Lisa September 17, 2015 / 2:18 pm

    Liebe Ari,

    ich finde die Lösung des Posts super. Wer den Volvo-Teil nicht lesen will, scrollt einfach weiter. Die Fotos von eurem Urlaub sind wunderschön. Am allerbesten gefallen mir immernoch deine Outfit-Bilder. Die schaue ich mir am liebsten an.

    Liebe Grüße

  12. Sarah September 24, 2015 / 5:13 pm

    Ich finde die Werbung im Post auch nicht aufdringlich.
    Die Fotos sind wirklich traumhaft und ihr drei als Familie immer wieder schön anzusehen. :)

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