TRAVEL // MY MARRAKECH PHOTO DIARY WITH TIPS & FAVOURITE PLACES

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Gerade packt mich akut das Fernweh. Nachdem wir unsere schönen USA-Pläne vom letzten Jahr erst mal auf Eis gelegt haben, sind wir nun schon seit ein paar Wochen erneut am überlegen, wo wir denn unsere nächste große Reise vor der Geburt unseres zweiten Babys Mitte des Jahres machen werden. Viel Zeit bleibt ja leider nicht mehr, wenn man bedenkt, dass man in bestimmte Länder, wie zum Beispiel die USA, ab dem 6. Schwangerschaftsmonat als Tourist nicht mehr so einfach einreisen darf und die meisten Fluggesellschaften Schwangere ab Woche 34 nicht mehr mitnehmen. Wir wollen aber unbedingt noch mal zu Dritt länger ins Warme fliegen und die Zeit genießen, bevor wir dann eine vierköpfige! Familie sind und unser Leben wieder einmal komplett auf den Kopf (oder eben vier Köpfe) gestellt wird. Aktuell spiele ich mit dem Gedanken, einfach ein paar Wochen in Thailand am Strand rumzuhängen oder auf einer der Kanareninseln zu entspannen. Habt Ihr denn Tipps für Reisen, die nicht allzu viele Flugstunden (nicht mehr als 10h) erfordern und die noch bezahlbar sind? Unsere kleine Madame zahlt seit ihrem zweiten Geburtstag ja leider schon den vollen Flugticketpreis.

Für Euch habe ich auf jeden Fall noch ein paar Impressionen vom meinem letzten Kurztrip allein (na gut…schon mit Baby an Bord) aus dem wunderschönen Marrakesch. Marokko ist ein super Reiseziel, wenn man für ein paar Tage in eine andere, bunte Welt eintauchen und dem kalten Winter in Deutschland entkommen möchte.

Wie Ihr Euch vielleicht noch erinnern könnt, wurde ich Ende Oktober auf eine kleine Pressereise von der lieben Anica eingeladen, die sich mit Nosade Tours auf individuell gestaltbare Wüstentouren und Yoga Retreats in den nordafrikanischen Wüsten Marokkos (Erg Chebbi & Erg Chigaga) spezialisiert hat. Neben den mehrtägigen Wüstentrips bietet sie auch noch tolle Yoga Reisen nach Marrakech und Surf Yoga Retreats am Meer an.

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In den Sommermonaten wäre es mir wohl zu heiß gewesen, aber als ich Ende Oktober in Marrakesch war, gab es an nur einem Tag und in den Nächten leichten Regen und tagsüber hatten wir Sonnenschein und angenehm warme Temperaturen um die 23-27 Grad. Es war das perfekte Wetter, um die Stadt zu erkunden und ein bisschen in die Welt von Yoga einzutauchen. Ich war zugegebenermaßen ein blutiger Anfänger und hatte keine Ahnung von Hund, Kobra und Krieger, aber genau deshalb reizte mich das Angebot von Ancia umso mehr. So richtig hatte mich das Yogafieber in Berlin nämlich nicht gepackt und ich hatte nie den Anfang gewagt, obwohl ich wusste, dass es mir wahrscheinlich guttun würde. Die 4-tägige Reise mit intensiven Yoga Sessions am Morgen und Abend schien mir daher der perfekte Einstieg, um die Basics zu lernen und zurück in Berlin regelmäßig einen Kurs zu besuchen. Und natürlich, um einen Eindruck von Marrakesch zu bekommen.

Wir waren nur eine kleine Reisegruppe mit Teilnehmern aus Berlin, Zürich und London, was ich sehr mochte, denn seit meinem letzten Kreuzfahrterlebnis mit Omi vor vier Jahren bin ich ein bisschen Reisegruppengeschädigt. Untergebracht waren wir in einem traditionellen und wunderbar ruhigen Riad inmitten und dennoch fernab des Trubels der Stadt. Ich war jedes Mal überrascht, wie ruhig diese kleine Oase war, obwohl sie nur zwei Gässchen vom geschäftigen Souk entfernt war.

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RIAD DE L’ORIENTALE

8, Derb Ahmar, Marrakech

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Während unseres Aufenthalts wurden tagsüber geführte Touren angeboten, aber ich war oft einfach mit unserer Yoga-Lehrerin Amanda oder mit meinem Freund Philipp, der seine Reise allerdings erst später antrat, gemeinsam unterwegs, um Marrakesch zu erkunden. Ich liebe es, andere Orte zu Fuß kennenzulernen und schaue immer erst mal (mit grob gestecktem Plan im Hinterkopf) wo es mich hintreibt. Das hat auch dort super geklappt, auch wenn Amanda und ich zwischendurch in ein paar Vierteln gelandet sind, wo plötzlich keine Touristen mehr unterwegs waren und wir uns angeblich besser nicht als Frauen allein bewegt hätten. Ich habe mich aber zu keinem Zeitpunkt unsicher oder unwohl gefühlt und wir sind die darauffolgenden Tage auch ohne männliche Begleitung gut zurechtgekommen, auch wenn ein Mann beim Shoppen und Verhandeln durchaus nützlich sein könnte.

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In Sachen Shopping habe ich auf jeden Fall nichts anbrennen lassen. Ein neuer, größerer Beni Ourain, zwei Strandkörbe, handbemalte Schüsseln, eine Pom Pom Tagesdecke, Nüsse, sowie ein Kaftan und traditionell gewonnenes Arganöl mussten am Ende mit in den Flieger zurück nach Berlin. Die Souks sind das wahre Paradies, wenn man Lust auf stöbern, quatschen und handeln hat und sich ein bisschen treiben lassen will. Wenn man etwas gefunden hat und sich noch mal umschauen möchte, dann sollte man auf jeden Fall Fotos von dem Laden oder den umliegenden Ständen als Anhaltspunkt machen, sonst findet man den Ort wahrscheinlich nie wieder.

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Ein Muss war für uns alle ein Besuch des legendären und wunderschönen Jardin de Majorelle, der wohl schönste botanische Garten, den ich je gesehen habe. Der französische Maler Jacques Majorelle ließ sich 1919 dort nieder und legte den prächtigen Garten mit einer vielfältigen Kakteenbepflanzung an. Besonders inspirierend sind die leuchtenden Farben, wie das Kobaltblau –  auch Majorelle-Blau genannt, das sich überall im Garten findet. Berühmt wurde der Jardin de Majorelle 1980 durch den Kauf des Selben durch Yves Saint Laurent, der sich hier für seine Kollektionen inspirieren ließ und den Erhalt des Gartens mit der Stiftung, «The Majorelle Trust» sicherte.

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JARDIN MAJORELLE

Rue Yves Saint-Laurent, Marrakech

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Gegenüber liegt der erste Concept Store Marrakeschs, der 33 Rue Majorelle und das anliegende kleine Café Kaowa mit leckerem Sorbet, Salaten und anderen gesunden Snacks und frischgepressten Säften. Für mich war es eine tolle Abwechslung zu dem traditionellen Essen (meistens gab es etwas aus der Tajine), das mir am Anfang meiner Schwangerschaft nämlich leider gar nicht bekam. Im Kaowa gibt es auch leckere Quinoa Bowls und andere Alternativen für diejenigen, die ebenso wie ich auf Gluten achten müssen.

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33 RUE MAJORELLE CONCEPT STORE & KAOWA

33, Rue Yves Saint-Laurent, Marrakech

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Apropos Glutenunverträglichkeit. Die meisten, die davon betroffen sind oder aus welchen Gründen auch immer auf Gluten verzichten wollen, sollten sich auf jeden Fall eine paar Essentials, wie Brot & Snacks in den Koffer packen. Ich gehe vor jeder Reise ein bisschen (manchmal auch mehr) Proviant shoppen, um am Reiseziel keine böse Überraschung zu erleben. Da ich wusste, dass ich in keinem Luxustempel, sondern in einem kleinen traditionellen Riad untergebracht bin, habe ich mir für alle Mahlzeiten glutenfreie Backups in Form von Brot und süße & salzige Snacks für zwischendurch mitgenommen. Meistens geht die Suche nach etwas Glutenfreiem ja schon am Flughafen los – hätte ich nicht das Meiste im Aufgabegepäck gehabt, dann hätte ich nicht für 15 Euro Chips und Gummibärchen im Flieger bestellen müssen.

Meine Schwangerschaft war außerdem tückisch, ich hatte eigentlich so gut wie gar keinen Hunger auf warmes Essen oder Trinken. Das Einzige, das ich jeden Tag verlässlich zu mir nehmen konnte, waren frischgepresste Säfte vom Markt, Nüsse, mein morgendliches Spiegeleibrot, sowie gesunde Amaranthriegel und ab und zu Chips. Es war also gut, ein bisschen mehr eingepackt zu haben. Vegetarisches Essen ist auf Wunsch eigentlich kein Problem, aber in den Restaurants & Hotels wird üblicherweise viel Brot, Bulgur usw. zu den Mahlzeiten gereicht, was ich leider nicht kosten konnte.

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NOMAD

1, Derb Aarjan, Marrakech

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Ein tolles Restaurant, das mittlerweile zwar kein Geheimtipp mehr, aber dennoch einen Besuch wert ist, ist das Nomad. Man sollte entweder früh am Abend kommen oder vorab reservieren, denn das Essen und der Ausblick über die Stadt sind einfach grandios und das wissen seeehr viele Leute zu schätzen. Direkt gegenüber liegt auch das bekannte Café Des Epices mit einer schönen großen Dachterrasse und guten Snacks.

An Tag 3 entschloss ich mich dann doch für eine Tour mit der Gruppe und einem Guide, der uns auf einem schönen Spaziergang zur berühmten Koutoubia Moschee, dem Jüdischen Viertel und dem Bahia Palace führte. Das lohnt sich in jedem Fall, denn so erfährt man auch noch ein paar interessante Facts, von denen ich wahrscheinlich sonst nichts mitbekommen hätte.

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Am Tag meiner Abreise kam ich noch in den Genuss eines besonderes Lunch Dates am Pool im luxuriösen La Mamounia Hotel. Das 5 Sterne Haus ist in der ganzen Stadt bekannt und schon der Gang durch die großen, handbemalten Eingangstore des Hotels lässt vermuten, das einen Besonderes erwartet. Ich komme leider nur für knapp drei Stunden in den Genuss des prachtvollen Hotels mit dem riesigen Garten und ich habe bei Weitem nicht alles gesehen, aber ich kann behaupten, dass es wohl eines der schönsten Hotels ist, in dem ich je war.

Nach einem ausgiebigen Drei-Gänge-Lunch mit glutenfreien Leckereien und alkoholfreien Drinks schlenderte ich durch den grandiosen, wohlduftenden Hotelgarten, der mich sofort verzauberte. Sultan Sidi Mohammed Ben Abdellah schenkte seinem Sohn Ende des 18. Jahrhunderts den Garten zur Hochzeit. Vor fast 100 Jahren wurde dann inmitten dieses prächtigen Gartens das Hotel La Mamounia gebaut und dann wurde es nach einer längeren Renovierungsphase 2009 wiedereröffnet.

Der Garten mit den schönsten Kakteen, Oliven- und Orangenbäumen wird gehegt und gepflegt und spendet auch an heißen Tagen Schatten und man kann sich dort in Ruhe zurückziehen. Ich hätte am liebsten den ganzen Tag auf einer Liege unter den Palmen gelegen, Limonade getrunken und Kleinigkeiten aus der französischen Pâtisserie gegessen. Was mir besonders am La Mamounia gefällt, ist die Detailverliebtheit in allen Ecken des Hauses und dass zum Beispiel aus dem hauseigenen Garten Früchte, Salate, Kräuter, Oliven und andere frische Sachen für die Restaurants bezogen werden. Außerdem können sich Kinder hier unbeschwert bewegen und in dem gigantischen Garten herumtoben.

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LA MAMOUNIA

Avenue Bab J’did, Marrakech

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Mein Tipp für alle, die es nach Marrkesch zieht: bucht Euch vorab entweder eine Nacht im Hotel oder einen Spa-Pass, damit erhaltet Ihr Zugang zum Hotel und Ihr könnt Euch für ein paar Stunden dem Trubel der Stadt entziehen und am wohl schönsten Innenpool der Welt entspannen und Euch mit Anwendungen im Spa verwöhnen lassen.

Einen Kurztrip (ich finde 4-5 Tage perfekt) nach Marrakesch kann ich immer empfehlen – ob zum Entspannen, Shoppen, Sightseeing oder einfach nur um ein paar warme Sonnenstrahlen einzufangen. Günstige Direktflüge (ca. 3,5h) gibt es zum Beispiel ab Berlin mit Easyjet.

Und noch ein paar Impressionen…

NOMAD

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LA MAMOUNIA HOTEL

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THE MELLAH / JEWISH QUARTER

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UNTIL NEXT TIME!

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WHAT TO PACK

13 Comments

  1. Insa January 27, 2016 / 6:19 pm

    Liebe Ari, wir haben den Jahreswechsel an der Westküste der Algarve verbracht, dort gibt es auch im Frühling schon richtig gutes Wetter und viel Sonne. Die Gegend ist perfekt für Ruhe und Entspannung. Da kann ich die Herdade Monte do Sol empfehlen (auch für Kinder!), in der wir 5 Tage absolute Ruhe genossen haben. An der Südküste gibt es dann Traumstrände und größere Städte. Flug und Mietwagen waren total günstig. Viel Spaß im Urlaub!

    • Ariane Stippa January 28, 2016 / 12:04 pm

      Das klingt traumhaft. Ich schau mir das mal an. Vielleicht ist das was für den ersten Urlaub zu viert. ;)

  2. Sabine January 27, 2016 / 10:05 pm

    Die Fotos sind richtig toll!

    • Ariane Stippa January 28, 2016 / 12:03 pm

      Merciiii

  3. Reni January 28, 2016 / 12:30 am

    Liebe Ari, wo hast du denn das waldgrüne Hemdblusenkleid her?

    . . . die Algarve kann ich auch nur empfehlen, allerdings wettertechnisch
    eher erst ab April/Mai. Falls du eine Adresse für eine Unterkunft brauchst,
    sag Bescheid. Ich kenne ein kleines urgemütliches Häuschen. Es kostet
    in der Nebensaison 150€ in der Woche. Oder ein etwas größeres mit Kamin
    und Dachterasse, ich meine für 6 Wochen haben wir 800€ gezahlt.

    • Ariane Stippa January 28, 2016 / 12:03 pm

      Liebe Reni, das ist von Totême. Schau mal in der Galerie unten, da gibt es das Kleid noch in Dunkelblau im Sale. Und danke für die Tipps! Das klingt ja ganz traumhaft. Vielleicht kommen wir darauf zurück. Liebe Grüße!

  4. Julia-Maria January 28, 2016 / 12:02 pm

    Liebe Ari, wir planen derzeit eine zweite Elternzeit mit unserer Puppe im Sommer. Leider können wir auf kein allzu großes Reisebudget zurückgreifen und suchen daher nach Haustauschmöglichkeiten. Berlin ist ein beliebtes Reiseziel in der ganzen Welt und bei eurem tollen Heim fändet ihr bestimmt fix Tauschpartner. Haustauschferien.de kann ich sehr empfehlen – die Usability der Webseite ist ähnlich Airnbnb. Wir schauen in Island, Schweden und Dänemark, aber wenn sich dort niemand finden lässt, machen wir vielleicht auch einfach einen entspannten Deutschlandrundtrip. Ich stelle immer wieder fest (z.B. beim Scrollen durch den German Roamers Instaaccount), dass Deutschland insbesondere im Sommer vieles von dem hat, was ich mir an Reisezielen wünsche…

  5. Anja January 28, 2016 / 2:04 pm

    wir waren schon mehrmals auf la Gomera, allerdings zum Wandern. Ohne Auto wird es mit Kind vermutlich schwierig hinsichtlich Gepäck, Einkaufen, Besichtigungen. Wir haben das noch nicht ausprobiert, aber planen den nächsten Winter dort mit unseren beiden Kindern 6 und 4.
    im Valley gran rey kann ich die kleinen, sehr individuellen Häuser von kriki empfehlen. Sie sind allerdings von der Strasse nur über Treppenaufstiege zu erreichen. Aber der Blick über das Tal ist super. Außerdem gibt es dort im “viertel” viele Wege, auf denen die Kinder spielen können. Zum Strand dauert es mit dem Auto nur 5 Minuten, zu Fuss 15-20 Minuten. Aber wirklich traumhaft schön.

  6. Katharina January 28, 2016 / 3:22 pm

    Marokko ist einfach phantastisch. Das Essen, das Wetter, das orientalische Flair. Was für herrliche Bilder du mitgebracht hast! In Marrakech war ich bisher leider, leider nur ganz kurz. Allerhand marokkanische Töpferware steht hier allerdings auch rum. In den Souks kann man sich immer gar nicht entscheiden, es sind einfach alle Teller, Vasen etc. so, so schön!
    Katharina || ktinka.com

  7. Mae January 28, 2016 / 4:03 pm

    Wow, die Bilder machen richtig Lust auf Marrakesch! Da wollte ich eh schon länger mal hin und nun wird es denke ich der erste Urlaub ohne Mann und Kind. Die Verbindung mit Yoga find ich auch super, das schau ich mir nochmal genauer an.
    Woher ist denn eigentlich deine tolle Tasche, oder ist die Vintage?
    Alles Gute noch für deine Schwangerschaft!
    Ach, und falls ihr an die Algarve wollt, würde ich unbedingt ganz in den Westen, da sind die tollsten Strände und es ist nicht so voll(bebaut). Wir waren im Sommer dort auf einem kleinen Bio-Weingut und es war Entspannung pur! Sogar mit Baby! ;)

  8. Huebsch dich auf January 29, 2016 / 12:35 pm

    Sehr schöner Reisebericht und tolle Bilder!

    Mija hatte im letzten Jahr ein Travel Diary über ihren Urlaub auf Korsika auf ihrem Blog veröffentlicht: http://www.mijaflatau.com/travel-diary-corsica/ Traumhaft!

    Zudem kann ich dir noch Malta und Gozo sehr ans Herz legen. Die Menschen sind sehr nett, das Essen ist vielfältig, es gibt viel zu erkunden, man kommt mit dem Bus überall und günstig hin und falls deine Kleine Popeye-Fan ist, dann solltet ihr euch Popeye Village (ehemaliges Set vom Film) ansehen. Im Sommer kann es dort allerdings auch sehr heiß werden. Flugzeit ca. 3 Stunden.

    Ansonsten immer wieder auf in die Provence oder an die Côte und es sich mit Baguette, Oliven und Käse vom Markt bequem machen :)

    Aber ganz egal, wo die Reise hingeht: Ich wünsche euch eine wundervolle Zeit und gratuliere ganz herzlich zu eurem Glück.

    Alles Liebe,
    Aline

  9. Leonie January 30, 2016 / 8:39 pm

    Das sind wunderschöne Fotos!
    Vor allem das von dir vor dem gedeckten Tisch und von Philipp (?) mit der Zeitung gefallen mir sehr sehr gut, die würd ich mir glatt aufhängen!
    Gerne mehr Fotos von dir :)

  10. Riad Marrakesch January 31, 2016 / 5:55 pm

    Wow, das sind wirklich ausdrucksstarke Bilder. Aber was passiert hinter dem schwarzen Tuch rechts neben dem Café d’Epices?

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